Donnerstag, 25. Juni 2009

Beschnuppern ...

Gestern war unser erster Schnuppertag im Kindergarten unserer Wahl.
Ihr erinnert euch, meine anfängliche Skepsis und die große Erleichterung beim Anmelden, als Moritz so herzlich von den Kindern aufgenommen wurde und sie draußen herum tobten ... nun ja ... der gestrige Tag hat wieder ein graues Haar mehr verursacht.

Schnuppertage im Kindergarten

Moritz war voller Vorfreude und als wir in unsere zukünftige Gruppe kamen, fanden wir dort 12 von 25 Kindern und die wahren größtenteils so zwischen 5-6 Jahren.
Klar, dass sie nicht vor Begeisterung zu uns stürzten, Moritz in die Arme schlossen und mit ihm gemeinsam abrauschten und spielten, so, wie sich das eine Mutter insgeheim für ihren Spross wünscht, aber egal was Moritz die nächsten 3 Stunden auch tat. Es stieß auf Ablehnung oder wurde einfach konsequent ignoriert ...
Als er in die Puppenecke ging, wo die großen Mädchen gerade spielet, rauschten die ab und er stand alleine drin, was ihn jetzt nicht weiter stöhrte. Er kochte, wusch Geschirr ab und deckte den Tisch ... als er damit fertig war, wollte er die Kinder zum Essen einladen. Voller Vorfreude ging er zu jedem Einzelnen und fragte "Ich hab gute Palatschinken gemacht, willst du welche haben?" Die meißten ignorierten ihn ... und weil Herrn Moritz "ignorieren" völlig fremd ist, fragte er eben so lange, bis sie ihn weg schickten.
Wenn er mitspielen wollte, stellten sie seine Sachen weg und so weiter und so fort.
Es brach mir mein Mutterherz, wenn Moritz etwas entdeckte und ganz aufgeregt die Anderen teilhaben lassen wollte und keiner nahm Notiz davon ...
Irgendwie hatte ich mir auch etwas mehr von den Kindergärtnerinnen erhofft. Das sie ihn vorstellen, etwas herum führen. Es gab gestern seltsamerweise auch kein "Programm" sondern nur freies Spielen ...
Dafür wurde ICH von zwei Kindern belagert *juchu*, non stop, einer hyperaktiven Plaudertasche, die glücklicherweise im Herbst schon in die Schule geht und einem Mädchen, der ich es zu verdanken habe, dass ich nun alles über Sissi Barbie & Co weiß ... ich war fix und fertig nach den 3 Stunden Verhör und Dauerbeschallung ... irgendwie hatte ich mir das Ganze ein wenig romantischer vorgestellt : /

Moritz spielte dann die meiste Zeit alleine bzw. mit mir (ein Ohr natürlich Offen für Moses, meinen speziellen geschwäzigen Freund *gg*)und ich war froh, wenn sie ihm nicht seine Autostraße zerstörten ...

Alleine

Als wir dann kurz vor dem Mittagessen gingen und ich Moritz fragte ob er sich auf morgen freute, meinte er, er möchte hier nicht mehr hin. Plötzlich fühlte es sich an, als hätte ich Steine im Magen liegen. Mir war wirklich zum Heulen.

Moritz schlief zuhause sofort ein, noch vor dem Mittagessen und während ich mir noch das Gehrin zermarterte, ob wir uns doch falsch entschieden hatten und wie es nun weiter gehen sollte, tapste er mir entgegen und auf mein erneutes Fragen, wie es ihm denn im KiGa gefallen hätte meine er "Gut, gehen wir morgen wieder hin?"

Kinder empfinden Dinge doch so ganz anders als wir Mütter, Gott sei Dank. Und sind garnicht so empfindlich wie man glaubt ... oder ich dachte.
Eine Freundin, der ich mein Herz auf Facebook ausschüttete, meinte, es war bei ihnen genau so und irgendwann wird auch Moritz seinen Platz in der Gruppe finden, das gehört nun mal dazu.

*mein baby!!!!!*

Ich weiß, ich bin eine schreckliche Glucke, aber will nicht jeder das Beste für seinen Zwerg? Ein rücksichtsvolles, sensibles, aufmerksames Umfeld?
In den Kinder- Spielgruppen war das immer so harmonisch und ausgewogen ...
Die Leiterin versicherte mir jedoch, dass ab Herbst mehr in Moritz Alter in der Gruppe sein werden ... eben all jene, die jetzt schnuppern kommen. Ich hoffe, dann klappt es besser.

Am Abend bekam Moritz Fieber und heute liegt er mit 40°C im Bett ...

Am Abend plötzlich 39,5°C ohne Vorwarnung

... und darf Mauli (Maulwurf) schauen.

p.S: An alle die jetzt denken, mein Gott, diese Heulsuse, Moritz ist unser erstes Kind, also bitte habt Nachsicht mit meiner Herumraunzerei, das ist alles Neuland .... ; D

Kommentare:

  1. oh kat,das tut mir leid.ich kann dich verstehen und find nicht das du da eine alte glucke/heulsuse bist!
    das wird schon,wenn erst im herbst die anderen kinder alle da sind,hatt auch der moritz seine spielkammeraden :)

    wünsch euch alles liebe!
    jessica

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  2. Naja, vielleicht muss ich noch fünf Kinder bekommen, aber bei Nr. 3 gings mir genauso wie bei Nr.1..... ich hoffe, es gefällt Moritz im September und dass er sich wohlfühlt.
    Es dauert immer eine Zeit lang bis sie ihren Platz in der Gruppe finden, ich glaube Hanna hat da zwei Monate gekämpft!!!

    GLG
    Susanne

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  3. Natürlich noch gute Besserung, der arme Mauzie!!!!

    GLG
    Susanne

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  4. liebe kat,
    ich fühle mit dir!
    und das ist mit ein grund, warum c. auf einem waldorfkindergarten war, weil da lief alles so wunderbar und harmonisch ab, und die schnupperkinder haben sich wie könige gefühlt!
    wenn ich ihn mit seinem roten kopf da liegen sehe den armen spatz...gute besserung und auch von c. liebe grüße!!
    sylvie

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  5. och je. aber denk dir nichts, ich wäre wahrscheinlich gar nicht mehr hignegangen bzw hätte fynn einfach mit nach hause genommen, einfach so. *schäm*

    aber wenn er das nicht so eng sieht und ab herbst mehr kinder da sind, dann ist das sicher auch einfacher für ihn.

    ich denke die anderen brauchen auch zeit um zu sehen dass jemand neues kommt. aber auch die kiga-tanten hätten vorstellen können, vielleicht wärs dann anders gelaufen.

    hach die lieben kleinen :) gute besserung dem kleinen spatz!

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  6. also ich kann dich absolut verstehen! gut....ich bin auch eine oberglucke, da wir leider nur ein kind haben werden, aber ich bekomme ja schon vom lesen einen kloß im hals!
    finde es auch nicht schön, das die erzieherinnen nicht eingegriffen haben.
    allerdings gebe ich dir recht, die kinder empfinden es gar nicht als so schlimm! meine tochter war anfangs ein totales "schaf" im kindergarten. sie ließ sich alles wegnehmen und stand immer am end ohne spielsachen da. mir hat das herz soooo geblutet, aber sie fand es trotzdem toll dort!

    wird schon werden!
    liebe grüße,lina

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  7. mach dir keinen kopf.. das wird... warte ab...
    und so doof sich das anhört.. auch das gehört zum größer werden.. auch mal mit "abkehnung" klar kommen.. hört sich furchtbar an... aber du weißt wie ich das meine...
    er wird sich da rein finden.. und spielkameraden kennenlernen... das wird:)))
    liebe grüße

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  8. "ablehnung" sollte das heißen...

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  9. Hallo,

    ich kann Dich sehr gut verstehen. Mein Sohn ist im gleichen Alter und kommt nach den Ferien in den Kindergarten und mir geht es genauso wie Dir. Und er ist mein 2 Kind, meine Tochter ist nun schon 13 Jahre und bei ihr ging es mir ebenso. Sie hat sich aber sehr gut im Kindergarten eingelebt und ihren Platz gefunden. Naja, trotzdem geht es mir bei meinen Sohn wieder so. Ich wünsche Euch das Moritz auch seinen Platz findet und unser Fynn im Herbst genauso.

    Ganz liebe Grüße Manuela

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  10. puhh...das klingt ja richtig schlimm und obwohl ich schon mein 3tes Kind habe, würde es mir genauso gehen wie dir, wenn es Madlen mal genauso gehen würde bei ihrem Kindergartenschnuppertag wie dein Baby! :-)

    Ich wünsch ihm ganz schnelle und gute Besserung und hoffe, das er bald wieder gesund ist!

    LG
    Andrea

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  11. Hallo!

    Bei meinen 2 Buben hat es auch gedauert, bis sie sich eingelebt haben, hat aber bei beiden gut funktioniert.

    Und ich mußte grad denken, dass wir (Großen) in der Arbeit auch eher mal warten, wie sich ein Neuzugang macht, das Integrieren und Integriert-Werden dauert eben eine gewisse Zeit, ich glaub, das ist menschlich.

    Und Kinder haben eben diese Erwachsenen-Sozialrituale noch nicht à la "Hallo, ich bin X, sag einfach, wenn du was brauchst."

    Aber ich kann deine Gefühle und Sorgen sehr gut verstehen!!!!

    Gute Besserung an den lieben jungen Mann, ich schaue gern die Fotos an, auf denen er so konzentriert bastelt/kocht/gärtnert... Der macht das schon!!

    B.

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  12. @Alle: Danke für euer Verständnis ... tut gut zu hören, dass ich nicht komplet hysterisch bin, sondern es anderen Müttern uch noch so geht.
    Moritz ist ein sehr offenes Kind. Geht auf Menschen zu, grüßt Fremde auf der Straße (mit Vorliebe alte Frauen), nimmt Leute einfach so an der Hand und ist immer auf Kontaktsuche. Er ist auch sehr sensibel. Wenn sich jemand anderer weh tut, weint er mit bzw. versucht zu helfen ... er ist bisher noch nie auf Ablehnung gestoßen, eben weil er so ein sonniges Gemüt hat und natürlich auch weil man als Elternteilchen alles daran setzt, dass sein Kind vor solchen Erfahrungen so lange wie möglich verschont bleibt ... Glassturz, ich weiß, aber wer kann schon aus seiner Haut raus?
    Wer will seinem Kind nicht eine unbeschwerte Kindheit ermöglichen, an die er gerne zurück denkt ...
    Ich mach mir vermutlich wieder mal zu viele Gedanken. Dabei sollte ich es besser wissen. Immerhin hatte ich Pädagogik als Zweitfach auf der Uni ... aber beim eigenen Kind ist dann alles doch wieder gaaanz anders.
    Mein Kopf sagt mir genau das, was Steffi geschrieben hat. Er muß lernen, damit umgehen zu können, es ist ein weiterer Schritt zur Selbsständigkeit, auf dem ich ihn nicht direkt begleiten kann, sondern ihn nur darin bestärken, indem ich ihm zu einem starken Selbstbewusstsein verhelfe ... mein Herz sagt aber: Kinder geht hin und seid lieb zu ihm. Er ist so ein Braver. Teilt gerne, haut nicht (nur mich), beißt nicht, spuckt nicht, liebt es zu singen und andere zum Lachen zu bringen ...

    Hach ja, da müssen wir wohl durch. Und vermutlich tut er sich da leichter als ich ; D

    @Sylvie: Waldorf war mein erster Gedanke als ich den KiGa verlassen hatte ... Warum habe ich mich nicht für den Waldorf Kindergarten entschieden. Hier in Wien herrscht momentan Kindergartentechnisch ein ziemliches Chaos. An sich sollen die Kindergärten ja ab Herbst gartis sein. Welche KiGärten das nun beinhaltet und wie das genau aussehe soll weiß natürlich wieder mal keiner ... trotzdem ist natürlich ein irrsinniger Run auf die Plätze. Vor allem bei Kinder bis 2 Jahre!!! Sogar meine Mutter wurde angerufen, ob sie nicht wieder als "Tate" arbeiten möchte .. sie ist schon in Pension!!! Wir sind also erstmal froh, dass wir unseren Platz haben ... wie es dann weitergeht sehen wir im Herbst ...

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  13. Hallo kat,

    so nun schreibe ich endlich mal wieder nen kommentar, hatte keine zeit, dann im urlaub und jetzt bin ich erkältet aber mir fehlt die Blogrunde jeden Abend schon sehr und das muss sich jetzt wieder ändern.
    Habe gesehen das ihr schon erntenn konntet auf eurem Feld, das waren super Bilder zum zusehen. Das muss lecker schmecken, wenn man es selbst pflanzt, sich drum kümmert und dann erntet.
    Zu dem aktuellen Post, das ist sehr schade das die Kinder ihn nicht annehmen, aber Kinder können untereinander auch sehr gemein sein. Aber er wird schon Freunde finden und dann wird das ganz anders aussehen. Vor allem er lässt sich nicht unterkriegen und geht trotzdem immer wieder hin und das ist auch gut so. So ist er hart im nehmen und bald wenn er in den Kindergarten kommt, dann rennt er mit seinen Freunden schon in die Ecke zum spielen.
    Meine "neuen" Nachbarn z.B. da ist ein Mädchen die Sophie 5 jahre und der Junge Moritz 3 Jahre und in der Nachbarschaft drum rum sind auch Familien mit Kindern hergezogen aber die haben auch nur Mädchen und so hat die Sophie ja Spielkameraden und die wollen als den Moritz nicht dabei haben da er ja kein Mädchen ist, dann steht er manchmal auch alleine da und seine mutter sagt dann als zu den Mädchen das sie den Moritz ja auch mal mitspielen lassen sollen. Das machen sie dann ab und an aber ansonsten er hat keinen jungen in der umgebung mit dem er spielen könnte. Ich spiele als mit ihm :-) Aber wenn er dann in den Kindergarten hier in unserem Ort kommt dann lernt er ja auch Jungs kennen die hier wohnen, denn im moment geht er noch einen ort weiter wo sie vorher gewohnt haben in den kindergarten und da kennt er ja hier noch keine kinder jungs in seinem Alter aber das wird sich bald ändern und solang muss er eben stark bleiben auch wenn er von den mädels abgelehnt wird. Aber das wird und wie du siehst in jedere Lebenslage, also ganz normal.

    Hoffe ich konnte dich etwas aufbauen.
    Grüssle
    Sabrina :-)))))

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  14. muss noch was anhängen, der Moritz in meiner Nachbarschaft ist auch sehr offen, er sagt wenn jemand vorbei läuft hallo und dann nochmal hallo und auch so er fragt sehr viel, wie, warum, wieso, weshalb er ist auch sehr kontaktfreudig so wie dein moritz.(habe gerade deinen Kommentar gelesen). Und er ist auch sehr stark und kann einiges wegstecken.

    Grüssle

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  15. kat, du bist toll! so schwer es dir fällt, so schön ist es geschrieben - moritz kann keine bessere mama haben :) alles wird gut, bestimmt!

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  16. @Julia: Ich hab gerade eben dein Waldorf Foto kommentiert ... ich hoffe wirklich alles wird gut. Sonst ziehe ich wirklichdoch noch auf die Alm, bekomme noch 5 Kinder uns unterrichte sie zuhause : )))
    Oder eine Kommune, aber ich glaube, das hatten wir schon mal ; D
    Danke für deine lieben Worte. Kann ich aber nur erwiedern ... so von Mama zu Mama.

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  17. Schön, dass du es dir so toll von der Seele schreiben kannst - hilft bestimmt. Es muss für dich schlimm gewesen sein, aber du wirst sehen, es wird schon. DeinMauzi ist ja ein ganz toller Kerl, er macht das schon! Lass ihn nur ;-) Wie schon gesagt wurde, auch mit "Abelhnung" umzugehen lernen gehört dazu - und die Kinder nehmen es oft gar nicht so.

    Drück dich!

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  18. @JaanaSue: Tut gut, die Meinung von Profis zu hören. Immerhin habt ihr ja tag täglich mit Kindern zu tun, sowohl den eigenen als auch anvertrauten ... ihr müßt es wissen ; D
    Danke!

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  19. aber ich würde mich auch für homeschooling entscheiden, würde ich in Amerika leben; dort ist es ganz normal, hier eben nicht!!
    GLG
    Susanne

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  20. Hi,
    ich wollte auch noch schnell meinen Senf dazugeben...:-) als Erzieherin, und als Mutter.
    Ganz normale Ängste und Sorgen von einer Mutter!
    Nach den Ferien kommen ja noch mehr kleine, und die Großen sind Richtung Schule. Also verändert sich die Gruppensituation. Und so ein offenes fröhliches Kind wie der Mauzie wird ganz schnell seinen Platz in der Gruppe haben. Und als Mutter: In dem Moment, wo du dein Kind anderen anvertraust, wirst du dir immer Sorgen machen, ob er gut aufgehoben ist-völlig normal-aber damit müssen wir leben-das sind so die ersten Schritte zum Loslassen...manchmal seehr schwer....wir müssens lernen. Meine Kids sind 18 und 11-und ich übe immer noch loslassen, und übe vertrauen, dass sie vieles auch ohne mich hinkriegen
    Das Los einer Mutter.....
    Klingt jetzt vielleicht alles recht pragmatisch. aber solche emotionale Geschichten kann man manchmal ein bißchen besser mit etwas sachlichkeit akzeptieren....
    Das wird! Du bist ne tolle Mutter, und Mauzie ein tolles Kind...
    LG Claudi

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  21. Ehrlich?

    Klar kommen mehr Jüngere, wo er auf selber Höhe steht.
    Klar muss er auch lernen mit Abweisung zurecht zukommen.
    Aber jetzt schon so massiv?

    Ich würde mit den Erziehern reden: warum sie kein Programm machen.
    Warum sie ihn nicht besser integriert haben, ob es zum Konzept gehört sich nicht einzumischen. Und ab wann sie sich bei Streitereien einmischen.

    Bei uns haben sie sehr schnell ein Auge auf kritische Situationen, und fungieren als Mediatoren:
    die Kinder dürfen ihre Kräfte ausprobieren, lernen sich aber verbal Auseinanderzusetzen. Find ich gut.

    Manchmal hat man Situationen falsch verstanden, dannn ist ja gut. Aber manchmal hat das Herz doch recht.


    glg

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  22. huhu
    ich finds schade von der pädagogin, das sie sich seiner nicht angenommen hat und ihn herumgeführt hat, vorgestellt hat,usw

    in unserem alten kiga war es auch so, das die kinder so quasi ins kalte wasser gestossen wurden, mir hat das auch das herz gebrochen, und mein grosser war auch nicht grad glücklich, wollte auch nicht wieder hin

    wir haben letztendlich den kiga gewechselt und sind jetzt in einem perfekten, liebevollen umfeld und absolut glücklich, und zwar alle, nicht nur die kinder, sondern auch wir

    am 1. kiga tag wurden die neuen kinder vorgestellt, herumgeführt, usw
    beim schnuppern wurde den grossen genau erklärt, das die kleinen kommen und sich umschauen wollen, das sie zu ihnen nett sein sollen, usw

    ich wünsch euch, das ab herbst alles gut läuft

    lg michi

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  23. Schade, dass Mauzis erster Tag im Kindergarten nicht so toll war! Aber ich denke, die anderen haben schon recht, das kann noch werden!
    Als Carla den ersten Tag im Kindergarten war, spielten gerade eine Gruppe Mädchen mit Bauernhoftieren und nahmen keine Notiz von ihr und ihren großen, sehnsüchtigen Augen. Sie wollte gerne mitspielen. Also habe ich nach einger Zeit bei den Mädchen gefragt, ob sie auch ein Tier haben darf. Etwas wiederwillig haben sie ihr ein Henderl in die Hand gedrückt. Dann hat die eine zu den anderen gesagt: "Spielen wir halt, das Huhn ist tot..."
    Ein paar Wochen später war Carla mit allen gut befreundet.
    Trotzdem gebe ich dir den Rat als Mutter UND Pädagogin, die Situation (vor allem in Bezug auf die Erzieherinnen) noch länger genau zu beobachten und wenn du ein schlechtes Gefühl hast - anhaltend - dann vertraue darauf. Moritz hat nur EINE Kindheit, da ist es doch ganz klar, dass du das beste für ihn willst!
    Du wirst bestimmt bald merken, ob er sich wohl fühlt oder nicht.
    LG Bernadette

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  24. Hallöle

    Ich möchte dir nur sagen, dass ich schon drei Kids habe. Aber bei deiner Geschichte, wurd mir auch ganz flau im Magen. Ich find das schön, wie liebevoll du mit deinem Prinzen bist!!!! Von dir sollte es GAAAAAAAANZ viele geben!!!

    Glaubs mir gibt auch anderes, musste ich erst gestern mit ansehen, und mir blutet immer noch das Herz...

    Ganz liebe Grüße

    Karin

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  25. liebe mantani- mum,

    obwohl diese situation noch in ferner zukunft vor uns liegt, fühle ich mit dir!

    ich würde gerne so viel dazu schreiben, aber mein kleines ramtamtam hält mich gerade auf äusserst charmante art und weise davon ab...

    darum lasse ich erstmal ganz leibe grüße da...

    frau pilli
    (die ganz stark im gedanken nach einer geeigneten kinderbetreung im arbeitsfelde der mutter - lösung sucht!

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  26. Na geh, das ist natürlich ein unschönes Erlebnis gewesen alles in allem. Ich wünsche Euch ganz fest, dass er sich schnell wohl fühlt und vor allem schnell Freunde findet.

    Wir starten in der letzten Augustwoche und obwohl Nr. 3 & 4 dieses Mal dran sind, habe ich auch noch leichten Bammel, ob sie das alles schaffen werden und sich gut einleben *bibber*

    *wink*
    Betty

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